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Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen auf der Internetseite des Landgerichts Neuruppin

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserem Gericht. 

Das Landgericht Neuruppin wurde am 01.12.1993 errichtet.

Es ist zusammen mit der Staatsanwaltschaft im Justizzentrum Neuruppin, Feldmannstraße 1, untergebracht.
Der Gerichtsbezirk umfasst die Amtsgerichte Neuruppin, Oranienburg, Prenzlau, Perleberg, Zehdenick und Schwedt/Oder.

Weitere Informationen zu unseren Aufgaben, zur internen Behördenorganisation und zum Anreiseweg erhalten Sie unter den entsprechenden Menüpunkten oben und auf der linken Seite.


Bei Besuch unseres Hauses beachten Sie bitte folgende Sicherheitshinweise:

Am Eingang des Gerichts müssen Sie jederzeit mit Einlass- und Sicherheitskontrollen rechnen. Dies kann bei einem hohen Besucheraufkommen zu nicht vermeidbaren Wartezeiten führen. Richten Sie sich bitte darauf ein, damit Sie pünktlich im Gerichtssaal erscheinen.

Als Behördenvertreter, Betreuer, Polizeibeamter, Rechtsanwalt/Notar halten Sie bitte Ihren (Dienst-)Ausweis bereit.

Das Mitführen gefährlicher Gegenstände (z.B. Messer, Pfefferspray oder sonstige Waffen) ist grundsätzlich untersagt.


Hinweise zum Pandemieschutz

Das Landgericht ist geöffnet. Davon ausgenommen sind die Bibliothek und die Zahlstelle. Diese sind für die Öffentlichkeit bis auf weiteres geschlossen.

Zugang zum Gericht haben alle Personen, die zu einem Termin geladen sind. Alle Personen können weiter öffentliche Verhandlungen besuchen.

Besucher werden unter Berücksichtigung der allgemeinen Empfehlung zur Vermeidung einer weiteren Verbreitung des Coronavirus (COVID 19) gebeten, die Notwendigkeit des Aufsuchens des Gerichtsgebäudes zu prüfen.

Nach der Verordnung über den Umgang mit dem SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 in Brandenburg (SARS-CoV-2-Umgangsverordnung - SARS-CoV-2-UmgV) vom 12. Juni 2020, zuletzt geändert durch Verordnung vom 20. Oktober 2020 (GVBl.II/20, [Nr. 99]) ist innerhalb des Gebäudes von Besuchern ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten. Dies gilt insbesondere im Wartebereich vor den Gerichtssälen. Die am Zugang zum Gerichtsgebäude und den Verhandlungssälen zur Verfügung stehenden Desinfektionsmöglichkeiten sind zu nutzen.

Bei Betreten des Gebäudes und innerhalb des Gebäudes ist von Bediensteten und Besucher ab Vollendung des 6. Lebensjahres eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Ausgenommen von der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung sind Gehörlose und schwerhörige Menschen, ihre Begleitperson und im Bedarfsfall Personen, die mit diesen kommunizieren und Personen, denen die Verwendung einer Mund-Nasen-Bedeckung wegen einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist; dies ist durch ein ärztliches Zeugnis nachzuweisen. Ausnahmen gelten weiter für eine erforderliche Identitätsfeststellung.

Die Pflicht eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen besteht nicht in Gerichtssälen soweit ein fester Sitzplatz eingenommen wird und der Mindestabstand von 1,5 m zur anderen Person oder der Schutz auf andere Weise (Trennwände) gewährleistet ist. Die sitzungspolizeilichen Befugnisse des Richters gemäß § 176 GVG bleiben unberührt.

Die Mund-Nasen-Bedeckung muss aufgrund ihrer Beschaffenheit geeignet sein, eine Ausbreitung von übertragungsfähigen Tröpfchenpartikeln beim Husten, Niesen, Sprechen oder Atmen zu verringern, unabhängig von einer Kennzeichnung oder zertifizierten Schutzkategorie.

Der Zutritt zum Gebäude des Landgerichts wird Personen untersagt, die

a)     an COVID 19 erkrankt sind,

b)    Kontakt zu einer am COVID 19 erkrankten Person oder zu jemandem hatten, bei dem der Verdacht auf eine COVID 19 Erkrankung besteht,

c)    an Husten und Fieber leiden, Krankheitszeichen wie Atemnot, Schnupfen, Muskel- und Gelenkschmerzen, Halsschmerzen und Kopfschmerzen aufweisen.
       Dies gilt auch bei Beeinträchtigung des Geruchs-/Geschmackssinnes.

Wir bitten Sie, Ihre Angelegenheiten schriftlich oder per E-Mail einzureichen. Dazu gehören auch Anträge auf Erteilung einer Apostille.

In dringenden und unaufschiebbaren Angelegenheiten stimmen Sie bitte vorab einen Termin über die E-Mail-Adresse verwaltung@lgnp.brandenburg.de ab.

Nach § 3 Abs. 1 Ziff. 5, Abs. 2 SARS-CoV-2-UmgV muss eine Erfassung des Vor- und Familiennamens, der Telefonnummer oder der E-Mail-Adresse der Teilnehmenden in einem Anwesenheitsnachweis erfolgen. Dieser Anwesenheitsnachweis wird für die Dauer von vier Wochen nach Ende des Termins aufbewahrt und wird an das zuständige Gesundheitsamt auf Verlangen herausgegeben. Nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist wird der Anwesenheitsnachweis vernichtet. Eine Speicherung des Anwesenheitsnachweises erfolgt nicht.